Ernährungslexikon
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Kalium
ist ein Mineralstoff, der wichtig ist für die Erhaltung der Gewebespannung, für den Austausch von Flüssigkeit im Gewebe, für die Enzymaktivierung, die Reizleitung sowie für die Muskelfunktionen. Es ist ausreichend in gemischter Kost, besonders in Brot, Gemüse, Kartoffeln, Bananen, Aprikosen u.a. enthalten.
Keimling
ist ein Teil des Getreidekorns, der über eine hohe Nährstoffdichte (Vitamine, essentielle Fettsäuren) verfügt.
Kilojoule (kJ)
ist diejenige Energiemenge, die 1 Kilogramm in einer Sekunde 1 Meter weit bewegen kann. In Nährwerttabellen findet man jedoch häufig Angaben in Kilojoule als auch in Kilokalorien.
Umrechnung:
1 kcal = 4,184 kJ
1 kJ = 0,239 kcal
Umrechnung:
1 kcal = 4,184 kJ
1 kJ = 0,239 kcal
Kilokalorien (kcal)
bezeichnet die Energiemenge, die notwendig ist, um 1 Liter Wasser um 1 Grad (von 14,5°C auf 15,5ºC) zu erwärmen.
Klebereiweiß
bezeichnet das Eiweiß der Weizenmehle aus dem Endosperm des Weizenkorns. Es quillt im Wasser und führt zur Bildung eines dehnbaren und elastischen Teiges. Der Klebergehalt gibt an, wie gut der Backwert eines Wezenmehles ist. Je höher der Wert, desto besser sind i.d.R. die Backeigenschaften des Mehles.
Klebergehalt
gibt an, wie gut der Backwert eines Weizenmehles ist. Je höher der Wert desto besser sind i.d.R. die Backeigenschaften des Mehles.
Kleie
bezeichnet die bei der Vermahlung von Brotgetreide anfallenden Reste. Kleie hat einen sehr hohen Ballaststoffgehalt und besteht zum größten Teil aus Zellbestandteilen der Aleuronschicht und der Schale.
Kohlenhydrate
ist die Gruppenbezeichnung für energiespendende Nährstoffe.
Man unterteilt sie in:
Monosaccharide (= Einfachzucker), z.B. Traubenzucker (Dextrose/Glukose), Fruchtzucker (Fruktose/Laevulose),
Disaccharide (= Zweifachzucker), z.B. Rohr- und Rübenzucker (Saccharose), Milchzucker (Laktose), Malzzucker (Maltose) sowie
Polysaccharide (= Vielfachzucker), z.B. Stärke (siehe auch: Stärke).
Sie dienen dem Körper als wichtiger Energielieferant. Sie sollten als Hauptnahrungsbestandteil (ca. 55 %) aufgenommen werden. Hauptlieferanten stellen hier Getreide und Getreideprodukte dar, wie z.B. Brot, Nudeln etc. Auch unverdauliche Kohlenhydrate sind als Ballaststoffe für eine ausgewogene Ernährung von Bedeutung.
Man unterteilt sie in:
Monosaccharide (= Einfachzucker), z.B. Traubenzucker (Dextrose/Glukose), Fruchtzucker (Fruktose/Laevulose),
Disaccharide (= Zweifachzucker), z.B. Rohr- und Rübenzucker (Saccharose), Milchzucker (Laktose), Malzzucker (Maltose) sowie
Polysaccharide (= Vielfachzucker), z.B. Stärke (siehe auch: Stärke).
Sie dienen dem Körper als wichtiger Energielieferant. Sie sollten als Hauptnahrungsbestandteil (ca. 55 %) aufgenommen werden. Hauptlieferanten stellen hier Getreide und Getreideprodukte dar, wie z.B. Brot, Nudeln etc. Auch unverdauliche Kohlenhydrate sind als Ballaststoffe für eine ausgewogene Ernährung von Bedeutung.
Krume
wird auch Brotkrume genannt. Es ist die Bezeichnung für den inneren, weichen Teil des Brotes.
Kruste
wird auch Brotkruste genannt. Es bezeichnet die Brotrinde, die durch den Backprozess entsprechend gebräunt ist.

